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„Mein Sohn war schon mit 20 Jahren fest davon

überzeugt, dass er einen Welthit machen wird.

Woher er diese Selbstsicherheit nahm,

war mir ein Rätsel."

- Vater von Goar B

Kapitel 1 – Goar B

Im Alter von 12 Jahren entdeckte Goar B mit einer Gitarre sein musikalisches Talent und die Musik für sich als Ausdrucksmittel. Sein Umfeld war überrascht, wie er ohne Musiklehrer und Noten nur nach Gehör Melodien, Harmonien und Solos raushörte und nachspielte. Bis zu seinem 30. Lebensjahr spielte er als Gitarrist in verschiedenen internationalen Bands mit unterschiedlichen Stilistiken von Blues, Rock, Funk, Latin bis Jazz. Seine Einflüsse als Musiker sind Zeitgeschichtlich und Genre mäßig übergreifend.

Kapitel 2 – Entstehung Unicade Music

Ende 1996 machte er sich als Musikproduzent selbständig und gründete in München das Unternehmen Unicade Music.

Für sein erstes Projekt Balibu förderte er den jungen DJ Olé Wierk (später bekannt als einer der beiden Masterminds hinter Groove Coverage) und engagierte den damals unbekannten Rapper David Lubega (später Lou Bega) zum Textschreiben und für Rap-Parts. In dieser Konstellation wurde im Herbst 1997 die Single „Let’s come together“ bei East West Records/Warner Music veröffentlicht.

Kapitel 3 – Lou Bega

Goar B produzierte schon 1996 in Deutschland im Genre Hip Hop, musste aber feststellen:

„Das war damals im deutschen Radio noch nicht salonfähig. Ich erinnere mich an das saloppe Argument von Radioredakteuren, Rap sei ein Sprechbeitrag und keine Musik.“

Um Chancen auf Radioplays zu haben, festigte sich bei Goar B die Idee eines „melodiösen Rap“ und er beschloss dieses mit David Lubega anzugehen.

„Irgendwann hat David mal im Studio spaßeshalber ein bisschen herumgesungen, da fragte ich ihn, ob er Songs schreiben und singen wolle. Daraufhin lachte er und meinte, er sei kein Sänger sondern Rapper und spiele auch kein Instrument wie ich, mit dem er Songs schreiben könnte und bemerkte humorvoll weiter dazu, er könne <nur auf dem Kamm blasen und CD Player spielen>.“

David Lubega zeigte sich offen für die Ideen von Goar B, der sein musikalisches Konzept um einen Latin-Einfluss erweiterte:

„Als Gitarrist habe ich Santana sehr gemocht und dadurch Zugang zu Latin gefunden.“

Goar B arbeitete parallel mit einer HipHop-Formation namens „Die 5 Freunde“. In dieser Formation erwies sich Zippy (bürgerlicher Name: Christian Königseder) als besonders begabt im Umgang mit Musikprogrammen am Computer. Zippy stieg bei seiner HipHop Formation aus begann mit David zusammen für Goar B an dessen neuem Musikonzept zu arbeiten. In einem Jahre entstanden eine Reihe von Songs („Tangoman“ und andere), wobei Goar B die beiden zu immer besserem Songwriting coachte.

Kapitel 4 - Entstehung von Mambo No. 5

1998 stellte Goar B seine Tracks mit Latin-Elementen bei Warner Music vor und erfuhr dabei, dass Latin-Musik für den Film „Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit“ gesucht wurden. Goar B bat darum, weitere Titel dafür anbieten zu können.

„Die Marketingchefin Rita Flügge-Timm hatte damals eine Kiste mit Latin-CDs von Warner Südamerika bekommen. Sie schickte mir diese Kiste nach München zur Inspiration. Beim Durchhören bin ich an einer Trompetenlinie in Perez Prados Instrumentaltitel <Mambo No. 5> hängen geblieben. Ich kam auf den Gedanken einen neuen Titel mit gesungenem Vers und Refrain zu schreiben, in dem Fragmente des Instrumentaltitels als Samples vorkommen, und bat Zippy und David sich daran zu versuchen. So entwickelten wir schließlich unser Werk „Mambo No 5 (A little bit of). Als Hommage an Perez Prado und weil wir ein Instrumentalsample aus seinem Werk verwendet haben, nannten wir unser Werk mit neuem Vers und Refrain, den es beim Prado-Titel nicht gibt, „Mambo No 5 – A Little Bit of“

Kapitel 5 – Plattenfirmen

Mambo No. 5 (A little bit of) wurde für den Film nicht genommen. Goar B bot daraufhin den Song mit weiteren Songs 8 Monate lang in über 40 Terminen bei Plattenfirmen und Labeln an.

Es ist nur seiner Hartnäckigkeit und seinem unerschütterlichen Glauben an seinen Titel zu verdanken, dass er schließlich eine Veröffentlichungszusage von Peter Meisel mit seinem neuen Unterlabel Lautstark bei BMG bekam. Der ehemalige A&R Stephan Schulmeister von EMI berichtet: „Ich bekam im Jahre 1998 ein Demo von Goar B zugeschickt. An einem Abend habe ich noch spät gearbeitet und mir verschiedene Demos angehört, auf der CD von Goar war ein Titel der mich nach 30 sekündigen hören sofort zum Hörer greifen lies: Mambo No 5! Ein für mich damals eindeutiger und 100%iger HIT! Ich rief Goar daraufhin noch in derselben Nacht spät an ( gegen 23.30 Uhr) um meine Interesse an dem Song zu bekunden.“

Danach suchte Goar B ein Studio, dass gegen Beteiligung die Vorproduktion nach seinen Vorgaben und Vorstellungen weiter fertig stellte. Da es bei Goar B durch die Aufbauphase finanziell eng geworden war konnte er Studiomieten und Toningenieurhonorare nicht mehr zahlen. Er fand hierfür das Musikstudio Syndicate, die sofort den einzigartigen Musikstil und das Hitpotential erkannten, aber unglücklicherweise im Laufe der Zusammenarbeit über Gebühr Forderungen nach Beteiligungen und Kredits stellten. In der zeitlichen und finanziellen Not ließ sich Goar B darauf ein.

Kapitel 6 – Imageentwicklung

Goar B entwickelte im weiteren ein komplettes Imagekonzept in ganz eigenem Style für seinen Künstler mit weißem 50iger Jahre Anzug, Borsalino-Hut und eskortiert von brasilianischen Tänzerinnen. Des weiteren erfand Goar B aus dem Nachnamen von David Lubega den Künstlernamen „Lou Bega“.

Kapitel 7 – Erste Veröffentlichung

Die Annahme von „Mambo No. 5“ in den deutschen Medien verlief erst zurückhaltend, bis der Titel in einem Radiosender angespielt wurde.

„Danach ging alles ganz schnell. Die Leute riefen beim Radio an und fragten danach. Das war wie ein Sog, wie ein Lauffeuer. Ich bekam zu der Zeit ein überraschendes Angebot aus der Musikbranche meinen Künstler gegen eine anderen auszutauschen, da man ihn ja visuell noch nicht kannte. Man wollte mir ein sehr gutes Angebot dazu machen, aber ich zögerte nicht voll hinter meinem Künstler zu stehen.“

Mambo No. 5 war schon 4 Wochen Nr.1 in Deutschland als die sehr erfolgreichen Backstreet Boys mit einer riesen Marketingkampagne ihre neue Single veröffentlichten. Doch wir waren nicht vom Thron zu stoßen. Die Backstreet Boys mussten sich ungewohnt mit Top 2 der Charts abfinden. 17 Wochen blieb Mambo No. 5 an der Spitze der Charts in Deutschland und verkaufte 1,7 Mio Singles.

„Mambo No 5“ ist der einzige Titel in der Geschichte von „Wetten daß“, der aufgrund des nicht aufhörenden Publikumsbeifalls in der alten Stierkampfarena von Mallorca 2 mal gespielt wurde.

„Ich war im Backstage hinter der Bühne. Der Applaus des Publikums wollten nicht abklingen. Die Leute trampelten mit den Füßen. Das Stadium bebte. Gänsehaut pur. Es gibt eigentlich keine Zugaben in „Wetten daß..“ Was tun? Der damalige ZDF-Unterhaltungschef Viktor Worms gab schließlich hinter der Bühne die Anweisung den Titel noch mal zu spielen. Es war gigantisch und bleibt für mich unvergesslich.“

Kapitel 8 – Musikvideo

Das erste Musikvideo zu Mambo No. 5, welches entgegen den Vorschlägen von Goar B von dem Marketingchef der Plattenfirma gedreht wurde, stoppte der Geschäftsführer Andy Selleneit kurz vor der Vorlage bei VIVA.

„Mein Imagekonzept für Lou Bega wurde bei dem ersten Videodreh nicht berücksichtigt. Man steckte David in eine Art Michelin-Anzug und drehte ein abgefahrenes Video, wie es für Dance Music zu der Zeit üblich war. Ich war tot unglücklich.

An den Anruf von Andy kann ich mich noch gut erinnern. Er habe eine gute und eine schlechte Nachricht für mich.

Die Schlechte, er habe seine TV Promoterin Karin Azua das Video kurz vor Präsentation bei VIVA zurückziehen lassen. Und die Gute fragte ich? Du bekommst das gleiche Budget nochmal und machst ein Musikvideo nach deinem Konzept aber in 3 Tagen. Ich habe die 3 Tage ohne Schlaf und Müde zu werden durchgearbeitet. Nur dieses Video ist bekannt.“

Goar B investierte später persönlich in weitere Musikvideos für andere Titel vom Album, die nur in bestimmten Ländern als Singles veröffentlicht wurden.

Kapitel 9 – Internationale Veröffentlichungen

Goar B kämpfte nun für eine VÖ in allen Ländern. Er war bereit dafür selber außergewöhnlichen Einsatz und Investitionen zu tragen und stellte in seiner Firma über 10 Mitarbeiter ein, um das Projekt Lou Bega international erfolgreich zu machen.

Der damalige Geschäftsführer der BMG in Berlin, Andy Selleneit, erkannte von Anfang an diesen unbändigen Erfolgswillen von Goar B und unterstütze ihn dabei, indem er Goar B in alle wichtigen Länder zu den dortigen BMG Schwesterfirmen fliegen ließ.

Nach VÖ Zusagen war Goar B weiter in den Ländern mit seinem Künstler unterwegs.

„Ich weiss nicht mehr wie viele Flugmeilen wir zurückgelegt haben, nur dass wir irgendwann eine Senatorkarte der Lufthansa bekamen für mehr als 150.000 Meilen pro Jahr. Ich begleitete Lou Bega zu allen wichtigen Auftritten, Interviews, Preisverleihungen etc. Sein kometenhafter Aufstieg bedeutete in kürzester Zeit sehr vieles zu bewältigen und in vielem versiert zu werden.“

Kapitel 10 – VÖ in England

Obwohl „Mambo No. 5“ in mehreren europäischen Ländern inzwischen Nr. 1 der Charts war, weigerten sich die Engländer und USA den Track zu veröffentlichen. In England kam über die rückkehrenden englischen Auslandsurlauber jedoch ein solcher Sog über Importe, dass die BMG in London ihre englische Einstellung „We are different“ fallen ließ und dann schließlich doch veröffentlichte. Sie wurde mit einer Vorbestellungen von über 400.000 Stück aus dem Handel überwältigt. Dennoch wollte die Schwesterfirma BMG/RCA in USA immer noch nicht veröffentlichen.

„Gerade in USA hatte ich aber meine Produktion und Konzept am aller meisten gesehen. Ich artikulierte dieses in der Musikfachzeitschrift MusikWoche und bekam Anrufe aus der Branche, ich solle auf dem Teppich bleiben. Das hätten schon ganz andere in USA versucht und wären kläglich gescheitert.“

Kapitel 11 – VÖ in USA

Im Vertrag mit BMG hatte Goar B einen 3 monatigen Rechterückfall für Länder, die nicht veröffentlichen. Er traf sich kurz vor Ablauf mit Jim Welch, einem A&R-Manager der Sony Music aus New York, der gerade in Deutschland war und konnte diesen gewinnen, den Titel nach den 3 Monaten in USA veröffentlichen zu wollen und teilte es der BMG mit. Am Tag des Ablaufs erhielt Goar B überraschend einen Anruf von dem Business Affairs Leiter der BMG, Rolf Gilbert, mit der Bitte die Frist um einen Tag zu verlängern.

„Ich kam der Bitte nach und am nächsten Tag kurz vor 24 Uhr erhielt ich ein Fax mit der VÖ Zusage aus USA. Über meinen Tisch liefen alle Entscheidungen. Jeden Tag bekamen meine Mitarbeiter im Büro meterweise Faxe mit Anfragen. Meine Mobilkosten bewegten sich damals im Bereich der Miete für ein Einfamilienhaus. Ich coachte Lou Bega laufend für Interviews, Auftritte und stärkte ihm den Rücken. Sein Vater war kurz vor seinem Durchbruch gestorben und so stand ich ihm in besonderer Weise wie ein Freund-Vater zur Seite. Wir hatten viele intensive Gespräche über Gott und die Welt auf unseren Flügen.“

Kapitel 12 – Submanagement USA

Goar B überließ nichts dem Zufall. Er engagierte sofort ein Submanagement in Los Angeles.

„Wir mussten der RCA zusagen, dass der Künstler für mindestens 9 Monate hauptsächlich für Promotion in USA zur Verfügung steht und bekamen in L.A. Appartementzimmer in einem Hotel als feste Unterkunft. Es wurde die spannendste Zeit und meine größte Herausforderung.

Jedoch war erstmal der Abschied aus Deutschland nicht ohne Probleme. Der damalige von mir beauftragte Booker wandte sich direkt an meinen Künstler: Meine Entscheidung nach USA zu gehen, wäre der größte Fehler, weil er in Europa erhebliche Konzerteinnahmen dadurch verliert und wir in USA sowieso keine wirkliche Erfolgschance hätte. David und ich waren uns aber einig, dass wir es versuchen wollten.

Ich erinnere mich noch heute gut an den ersten Augenblick als wir in New York landeten und von einer Stretch-Limousine abgeholt wurden. Es war wie in einem Traum.“

Kapitel 13 – Konzerttouren und Erfolge

In den USA wurde „Mambo No. 5 (A little Bit Of…)“ der bis dato schnellste Aufsteiger zur Nr. 1 in den US-amerikanischen Airplaycharts aller Zeiten. Der Vertriebschef der RCA verkündete Goar B Anfang 2000 bei einem Essen in New York stolz, dass das Album bei 800.000 Verkaufseinheiten steht und vielleicht sogar noch den Platinstatus mit 1 Mio. erreichen würde.

„Er verstand meine verhaltene Freude nicht und bei seiner Rückfrage sagte ich ihm, ich sehe bei dem Album ein Potential für über 2 Mio. Alben in USA. Ihm fehlten die Worte. Es kam aus einem Bauchgefühl was ich dort drüben wirklich hatte und nicht aus Größenwahn.“ 

Da die Plattenfirma nach den ersten 800.000 verkauften Einheiten keine großen Ambitionen zeigte  weiter groß in Marketing zu investieren, verstärkt Goar B sein Engagement mit dem Submanagement. Es gelang ihm eine Konzerttour mit Lou Bega als Special Guest bei der letzten Cher Tournee durch 24 Großstädte in Nordamerika. Er verantwortet die komplette Show von Lou Bega, castete und probte mit einer 10 Mann Band und 6 Tänzerinnen in L.A. Am Ende der Tournee stand das Album auf Platz 3 der US Verkaufscharts mit 3,5 Mio verkauften Einheiten und 3fach Platin Status.

Goar B setzte mit der Band eine Konzerttournee in Südamerika fort. Weitere Stationen waren Japan und Indien. Goar B gelang mit einem unwahrscheinlichen Einsatz und Engagement der weltweite Erfolg des Projektes Lou Bega. Er flog mit seinem Künstler in die verschiedenen Länder und stand dem Künstler insbesondere auch in seiner Künstlerpersönlichkeitsentwicklung bei. Er scheute keine Arbeit, Engagement, Investition und Risiko, um aus Deutschland heraus einen außergewöhnlichen, internationalen Erfolg zu schaffen.

Schluss – Zitat Goar

„Für mich war es als Musiker ein Lebenstraum die Menschen auf der ganzen Welt zu erreichen, berühren und begeistern. Ich bin um viele Erfahrungen reicher und dankbar. Interessanterweise besteht eine starke Inkongruenz zwischen den Leuten, die sich besonders über einen angeblich großen Beitrag an unserem Erfolg profilieren, und denen die uns wirklich geholfen und weitergebracht haben.

Wir erreichten mit dem Album “A little bit of Mambo” in vielen Länder Mehrfachplatin und räumten in der Zeit so ziemlich alle Musikpreise ab, die es international zu gewinnen gab, einschließlich einer Grammy Nominierung.

Aber die wertvollste Erfahrung für mich war wie Musik als universelle Sprache Menschen unterschiedlichster Kulturen und Länder verbindet. Das hat mich dazu inspiriert, die Initiative G-Culture  << www.g-culture.com >>  zu gründen.“

Recherche und Interview:

Elisa Hoth

GOAR B gehört mit über 70 Gold- und Platin-Auszeichnungen in mehr als 40 Ländern zu den wenigen weltweit erfolgreichen deutschen Musik­produzenten. GOAR B´s Produktionen finden sich mit unter in internationalen Kinofilmen & TV-Serien von Walt Disney, Dream Works, Sony Pictures, Warner Brothers und in Werbespots von McDonalds, Karstadt, Jacobs Kaffee und Toyota wieder. Mit seinem Künstler Lou Bega, dem GOAR B innerhalb von nur drei Jahren an die Spitze der welt­weiten Charts verhalf, verkaufte er über 14 Millionen Tonträ­ger. Der von GOAR B produzierte Welthit „Mambo No. 5“ war in über 20 Ländern Nummer 1.

Beispiele - Referenzen für Film/TV

Beispiele - Referenzen für Werbung

Referenzen

Madagascar, Dreamworks/USA  •  Stuart Little, Sony Pictures/USA  •  Der Schuh des Manitu, Constantin Film/Deutschland  •  Ally McBeal, Fox/USA  •  Marsupilami, Marathon/Frankreich  •  Brandy & Mr. Whiskers, Walt Disney Pictures/USA  •  Der Schattenmann, SAT.1/Deutschland  •  Die Affäre Semmeling, ZDF/Deutschland     Amundsen der Pinguin, ARD/Deutschland  •  2 Wochen Chef, PRO7/Deutschland  •  Bang Boom Bang, Senator Film/Deutschland  •  Was nicht passt wird passend gemacht, Senator Film/Deutschland  •  Vergiss Amerika, Brainpool/Deutschland  •  McDonald’s/Spanien  •  Applebee’s/USA  •  Karstadt/Deutschland  •  Pringles/Deutschland     Bang Bang Jeans/Asien  •  Dschungelbuch, Walt Disney/USA  •  Tropico, Take 2 Interactive/Deutschland  •  Buzz Stop Quiz und viele mehr

Beispiele für Künstler

Vito Lavita

Lee 'Oh

Outdoors

Farhad Darya

Toni Tuklan

Lou Bega

B- Case

Klazz Brothers