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Die Erfolgsgeschichte von Mambo No. 5

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Mambo No. 5

(A little bit of …) ist die erfolgreichste deutsche Pop-Produktion aller Zeiten.

In mehr als 20 Ländern rangierte der Titel auf Platz 1 der Charts.

Weltweit wurden rund 14 Millionen Tonträger verkauft.

Zum 20. Jubiläum hat Unicade Music, die Firma des künstlerischen Produzenten Goar B die Story zum Song aufbereitet.

Latin, Rap und Pop im perfekten Mix

Die Wurzeln der Entstehung von Mambo No. 5 (A little bit of…) reichen zurück ins Jahr 1996. Weil die Zeit für Rap im deutschen Radio noch nicht reif war, hatte Goar B die Idee eines neuartigen, melodiösen Rap-Stils.

Fasziniert von Carlos Santana hatte der Produzent und Gitarrist früh die südamerikanische Musik für sich entdeckt. Davon inspiriert beschloss Goar B, seine Vorstellungen von melodiösem Rap im Rahmen eines Latin-Pop-Projekts umzusetzen. MEHR ZU GOAR B

Entstehung Goar's Latin Projekt

Goar B produzierte schon 1996 in Deutschland im Genre Hip Hop, musste aber feststellen:

„Das war damals im deutschen Radio noch nicht salonfähig. Ich erinnere mich an das saloppe Argument von Radioredakteuren, Rap sei ein Sprechbeitrag und keine Musik.“

Um Chancen auf Radioplays zu haben, festigte sich bei Goar B die Idee eines „melodiösen Rap“ und er beschloss dieses mit David Lubega anzugehen.

„Irgendwann hat David mal im Studio spaßeshalber ein bisschen herumgesungen, da fragte ich ihn, ob er Songs schreiben und singen wolle. Daraufhin lachte er und meinte, er sei kein Sänger sondern Rapper und spiele auch kein Instrument wie ich, mit dem er Songs schreiben könnte und bemerkte humorvoll weiter dazu, er könne .“

Goar B brachte seine beiden unter Vertrag stehenden Künstler Lou Bega und Zippy zusammen, um mit diesen an seinem neuen Latinprojekt zu arbeiten.

„Als Gitarrist habe ich Santana sehr gemocht und dadurch Zugang zu Latin gefunden.“

Aus David Lubega wird Lou Bega

Für sein neues Musikkonzept engagierte Goar B den noch unbekannten Rapper David Lubega sowie Christian („Zippy“) Pletschacher, der für die Umsetzung des Sounds am Computer zuständig war. Es entstanden mehrere Songs in diesem Stil, darunter im Sommer 1998 der Track „Mambo No. 5“.

Als künstlerischer Produzent gab Goar B nicht nur die musikalische Linie vor; er entwickelte auch das Image- und Style-Konzept von Lou Bega. Bis heute ist der Sänger bekannt für Auftritte im 50iger-Jahre-Anzug und mit Hut, eskortiert von brasilianischen Tänzerinnen. Außerdem erfand Goar B in Anlehnung an den Nachnamen von David Lubega den Künstlernamen „Lou Bega“. MEHR ZU LOU BEGA

Goar B & David Lubega

Im Rahmen seines Musikprojekt Balibu förderte er seit 1996 den jungen DJ Olé Wierk (später bekannt als einer der beiden Masterminds hinter Groove Coverage) und engagierte den damals unbekannten Rapper David Lubega (später Lou Bega) für einen Rap-Part bei dem Song „Let‘s come together“. Der Track wurde im Herbst 1997 bei East West Records/Warner Music veröffentlicht.

Goar B hatte danach die neue Idee eines Latinprojektes aus alten Trompeten-Samples kombiniert mit modernen Beats. Insbesondere hatte Goar B die Vorstellung eines besonderen neuartigen melodiösen Raps, der auch bessere Chanchen für das Radio Airplay haben könnte. Er fragte ob David bei dem Projekt mitmachen möchte. Daraufhin nahm Goar B David unter Vertrag.

Goar B & Zippy

Goar B arbeitete parallel 1997 mit einer neuen HipHop-Formation namens „Die 5 Freunde“. In dieser Formation arbeitete Zippy (bürgerlicher Name: Christian Königseder) vor allem mit Musikprogrammen am Computer.

Nachdem die Rapgruppe „Die 5 Freunde“ auseinanderging, fragte Zippy ob Goar B ihn unter Vertrag nehmen würde. Daraufhin nahm Goar B Zippy unter Vertrag und coachte Christian fast 2 Jahre lang zu immer besserem Songwriting.

Eine Hommage an den König des Mambo

In dem neuen Titel „Mambo No. 5 (A litte bit of…)“ verwendete Goar B ein Trompetensample aus dem alten Instrumentaltitel „Mambo No. 5“ von Pérez Prado aus den 40er Jahren, der keine gesungene Melodien oder Texte enthält.

Als Hommage an diesen legendären Mambo-Musiker nannte Goar B den Titel „Mambo No. 5 (A little bit of…)“, weil er „ein bisschen“ von Prado im neuen Song verwendete. Dies führte gelegentlich zu der falschen Annahme, es handele sich um ein Cover des alten Instrumentals. Der korrekte Zusatz „A little bit of…“ (mit dem der Titel auch bei der GEMA registriert ist) wurde von den Medien meist weggelassen.

Mehr zur Entstehung des Songs

Péres Prado, der „König des Mambo“, komponierte „seinen“ Mambo No. 5 im Jahr 1949. Darum, wie Prados Instrumentalstück vor mehr als 20 Jahren für den „Welthit Made in Germany“ entdeckt wurde, ranken sich Legenden. Die Wahrheit ist weniger glamourös und spielt auch nicht in Miami, sondern in München: Goar B, künstlerischer Produzent und Mastermind des „neuen“ Mambo No. 5, hörte Prados Instrumentalstück, als ein Latin-Track für den Film „Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit“ gesucht wurde.

Kurze Zeit darauf entschied der Producer, sich beim neuen Titel an eine kurze Bläsersequenz – A little bit of Mambo No. 5 – anzulehnen: Die genaue Titelzeile des späteren Welterfolgs Mambo No. 5 (A little bit of …), eine Hommage an den König des Mambo, war geboren. Davon, dass sich nur eine kleine Sequenz am Anfang von Pérez Prados Instrumental im Welthit Mambo No. 5 (A little bit of …) wiederfindet, und ansonsten Vers- und Refrainmelodie einschließlich Text neu sind, kann sich im Video des Klassikers bei YouTube jeder sein eigenes Bild machen.

Mambo No. 5 wird No. 1

Vermutlich würden wir Mambo No. 5 heute nicht kennen, wäre Goar B weniger hartnäckig: Erst nach einem Dreivierteljahr mit mehr als 40 Terminen bei Plattenfirmen erhielt er vom neuen BMG-Sublabel „Lautstark“ eine Zusage.

Nach der Veröffentlichung der Single am 19. April 1999 war der Erfolg dann nicht mehr aufzuhalten: Bereits zwei Wochen später war Mambo No. 5 die No.1! Der Titel hielt sich 17 Wochen an der Spitze der deutschen Charts und verkaufte hierzulande 1,7 Millionen Singles.

Goar B bei den Plattenfirmen

Ursprünglich produzierte Goar B den Song für einen Film: „Lese hier mehr“

Mambo No. 5 (A little bit of) wurde für den Film nicht genommen. Goar B bot daraufhin den Song mit weiteren Songs 8 Monate lang in über 40 Terminen bei Plattenfirmen und Labeln an.

Es ist nur seiner Hartnäckigkeit und seinem unerschütterlichen Glauben an seinen Titel zu verdanken, dass er schließlich eine Veröffentlichungszusage bekam. Nach über 40 A&R-Terminen in 8 Monaten brachte mein Treffen mit Peter Meisel beim Label „Lautstark“ endlich eine Zustimmung. Lautstark war ein Sub-Label von BMG Berlin und Peter Meisel dort als A&R Berater tätig. Peter stellte den Song dem Geschäftsführer Andy Selleneit vor, der das Hitpotential erkannte und den Titel mit mir als Musikproduzent signet. Der Künstler Lou Bega war und blieb bei mir unter Vertrag.

Andy glaubte an den Titel und an meine Vision dazu. Er hat meine Vorstellungen in außergewöhnlicherweise auch finanziell mit Mut und Entscheidungskraft supportet. Das erste Musikvideo zu „Mambo No 5“ ist von einem Marketingmanager der BMG entgegen meinen Vorstellung gedreht worden. Ich werde nie den Anruf von Andy nach dem ersten Musikvideo zu „Mambo No 5“ vergessen, in dem er mir ein zweites hohes Budget für die Umsetzung meiner Videoidee gegeben hast. Nur dieses zweite Video ist bekannt. Zudem hat Andy mir alle Flüge BusinessClass ins Ausland bezahlt, damit ich mich bei den dortigen Geschäftsführern der BMG-Firmen für eine optimale Vermarktung in dem jeweiligen Land einsetzen konnte.

Danach suchte Goar B ein Studio, das gegen Beteiligung die Vorproduktion nach seinen Vorgaben und Vorstellungen weiter fertig stellte. Da es bei Goar B durch die Aufbauphase finanziell eng geworden war konnte er Studiomieten und Toningenieurhonorare nicht mehr zahlen. Er fand hierfür das Musikstudio Syndicate, die sofort den einzigartigen Musikstil und das Hitpotential erkannten, aber unglücklicherweise im Laufe der Zusammenarbeit über Gebühr Forderungen nach Beteiligungen und Kredits stellten. In der zeitlichen und finanziellen Not ließ sich Goar B darauf ein.

Erste Veröffentlichung in Deutschland

Die Annahme von „Mambo No. 5“ in den deutschen Medien verlief erst zurückhaltend, bis der Titel in einem Radiosender angespielt wurde.

„Danach ging alles ganz schnell. Die Leute riefen beim Radio an und fragten danach. Das war wie ein Sog, wie ein Lauffeuer. Ich bekam zu der Zeit ein überraschendes Angebot aus der Musikbranche meinen Künstler gegen eine anderen auszutauschen, da man ihn ja visuell noch nicht kannte. Man wollte mir ein sehr gutes Angebot dazu machen, aber ich zögerte nicht voll hinter meinem Künstler zu stehen.“

Mambo No. 5 war schon 4 Wochen Nr.1 in Deutschland als die sehr erfolgreichen Backstreet Boys mit einer riesen Marketingkampagne ihre neue Single veröffentlichten. Doch wir waren nicht vom Thron zu stoßen. Die Backstreet Boys mussten sich ungewohnt mit Top 2 der Charts abfinden. 17 Wochen blieb Mambo No. 5 an der Spitze der Charts in Deutschland und verkaufte 1,7 Mio Singles.
„Mambo No 5“ ist der einzige Titel in der Geschichte von „Wetten daß“, der aufgrund des nicht aufhörenden Publikumsbeifalls in der alten Stierkampfarena von Mallorca 2 mal gespielt wurde.

„Ich war im Backstage hinter der Bühne. Der Applaus des Publikums wollten nicht abklingen. Die Leute trampelten mit den Füßen. Das Stadium bebte. Gänsehaut pur. Es gibt eigentlich keine Zugaben in „Wetten daß..“ Was tun? Der damalige ZDF-Unterhaltungschef Viktor Worms gab schließlich hinter der Bühne die Anweisung den Titel noch mal zu spielen. Es war gigantisch und bleibt für mich unvergesslich.“

Internationaler Durchbruch im Schnelldurchlauf

Schon kurz nach dem Deutschlandstart war Mambo No. 5 (A little bit of…) in mehreren anderen europäischen Ländern auf Platz 1. In Großbritannien veröffentlichte die BMG den Song allerdings mit Verspätung, weil man die Nachfrage unterschätzte. Doch Anfang September setzte sich Mambo No. 5 auch in UK an die Spitze der Charts.

In den USA wurde Mambo No. 5 (A little bit of…) zum bis dato schnellsten Aufsteiger zur Nr. 1 der Airplay Charts. Goar B gelang es, Lou Bega zum Special Guest der US-Tour von Cher aufzubauen. Der Produzent verantwortete die komplette Show samt Proben mit Zehn-Mann-Band und sechs Tänzerinnen. Der Aufwand hat sich gelohnt: Am Ende der Cher-Tournee durch 24 Städte stand Mambo No. 5 mit dreieinhalb Millionen verkauften Alben auf Platz 3 der Billboard-Charts und Lou Bega hatte sich eine Grammy-Nominierung verdient. Es folgten eine Südamerika-Tour sowie Auftritte in Japan und Indien (wo Mambo No. 5 ebenfalls Goldstatus erreichte).

Von Anfang an war Goar B bei allen Konzerten, auf den Reisen aber auch bei Interviews und TV-Auftritten von Lou Bega präsent und zog als Mastermind und Macher im Hintergrund die Fäden. Die enge Zusammenarbeit des künstlerischen Produzenten mit seinem Star sollte sich als Erfolgsrezept erweisen: Insgesamt verkaufte die Single weltweit rund sieben Millionen Exemplare und das Album mehr als 6,5 Millionen.

Internationale Veröffentlichung

Goar B kämpfte nun für eine VÖ in allen Ländern. Er war bereit dafür selber außergewöhnlichen Einsatz und Investitionen zu tragen und stellte in seiner Firma über 10 Mitarbeiter ein, um das Projekt Lou Bega international erfolgreich zu machen.

Der damalige Geschäftsführer der BMG in Berlin, Andy Selleneit, erkannte von Anfang an diesen unbändigen Erfolgswillen von Goar B und unterstütze ihn dabei, indem er Goar B in alle wichtigen Länder zu den dortigen BMG Schwesterfirmen fliegen ließ.
Nach VÖ Zusagen war Goar B weiter in den Ländern mit seinem Künstler unterwegs.

„Ich weiss nicht mehr wie viele Flugmeilen wir zurückgelegt haben, nur dass wir irgendwann eine Senatorkarte der Lufthansa bekamen für mehr als 150.000 Meilen pro Jahr. Ich begleitete Lou Bega zu allen wichtigen Auftritten, Interviews, Preisverleihungen etc. Sein kometenhafter Aufstieg bedeutete in kürzester Zeit sehr vieles zu bewältigen und in vielem versiert zu werden.“

VÖ in England

Obwohl „Mambo No. 5“ in mehreren europäischen Ländern inzwischen Nr. 1 der Charts war, weigerten sich die Engländer und USA den Track zu veröffentlichen. In England kam über die rückkehrenden englischen Auslandsurlauber jedoch ein solcher Sog über Importe, dass die BMG in London ihre englische Einstellung „We are different“ fallen ließ und dann schließlich doch veröffentlichte. Sie wurde mit einer Vorbestellungen von über 400.000 Stück aus dem Handel überwältigt.

Dennoch wollte die Schwesterfirma BMG/RCA in USA immer noch nicht veröffentlichen.
„Gerade in USA hatte ich aber meine Produktion und Konzept am aller meisten gesehen. Ich artikulierte dieses in der Musikfachzeitschrift MusikWoche und bekam Anrufe aus der Branche, ich solle auf dem Teppich bleiben. Das hätten schon ganz andere in USA versucht und wären kläglich gescheitert.“

VÖ in USA

Im Vertrag mit BMG hatte Goar B einen 3 monatigen Rechterückfall für Länder, die nicht veröffentlichen. Er traf sich kurz vor Ablauf mit Jim Welch, einem A&R-Manager der Sony Music aus New York, der gerade in Deutschland war und konnte diesen gewinnen, den Titel nach den 3 Monaten in USA veröffentlichen zu wollen und teilte es der BMG mit. Am Tag des Ablaufs erhielt Goar B überraschend einen Anruf von dem Business Affairs Leiter der BMG, Rolf Gilbert, mit der Bitte die Frist um einen Tag zu verlängern.

„Ich kam der Bitte nach und am nächsten Tag kurz vor 24 Uhr erhielt ich ein Fax mit der VÖ Zusage aus USA. Über meinen Tisch liefen alle Entscheidungen. Jeden Tag bekamen meine Mitarbeiter im Büro meterweise Faxe mit Anfragen. Meine Mobilkosten bewegten sich damals im Bereich der Miete für ein Einfamilienhaus. Ich coachte Lou Bega laufend für Interviews, Auftritte und stärkte ihm den Rücken. Sein Vater war kurz vor seinem Durchbruch gestorben und so stand ich ihm in besonderer Weise wie ein Freund-Vater zur Seite. Wir hatten viele intensive Gespräche über Gott und die Welt auf unseren Flügen.“

Submanagement in den USA

Goar B überließ nichts dem Zufall. Er engagierte sofort ein Submanagement in Los Angeles.

„Wir mussten der RCA zusagen, dass der Künstler für mindestens 9 Monate hauptsächlich für Promotion in USA zur Verfügung steht und bekamen in L.A. Appartementzimmer in einem Hotel als feste Unterkunft. Es wurde die spannendste Zeit und meine größte Herausforderung.

Jedoch war erstmal der Abschied aus Deutschland nicht ohne Probleme. Der damalige von mir beauftragte Booker wandte sich direkt an meinen Künstler: Meine Entscheidung nach USA zu gehen, wäre der größte Fehler, weil er in Europa erhebliche Konzerteinnahmen dadurch verliert und wir in USA sowieso keine wirkliche Erfolgschance hätte. David und ich waren uns aber einig, dass wir es versuchen wollten.

Ich erinnere mich noch heute gut an den ersten Augenblick als wir in New York landeten und von einer Stretch-Limousine abgeholt wurden. Es war wie in einem Traum.“

Ein Video erobert erst die Musiksender und dann YouTube

Dass Mambo No. 5 (A little bit of …) zeitlos ist, zeigen das offizielle Video und seine Erfolgsgeschichte auf YouTube: Zehn Jahre nach der ersten Veröffentlichung wurde es auf YouTube hochgeladen und verzeichnet dort bis heute mehr als
234 Millionen Abrufe (Stand: Juli 2019).

Was kaum jemand weiß: Das erste Video zu Mambo No. 5 wurde nie veröffentlicht. BMG-Geschäftsführer Andy Selleneit ließ den vom Label selbst produzierten Film zum Song kurz vor der Präsentation bei VIVA zurückziehen. Selleneit stellte erneut ein erhebliches Budget zur Verfügung und ermöglichte Goar B damit, sein ursprüngliches Konzept zu realisieren – allerdings innerhalb von nur drei Tagen. Das Ergebnis kann sich bekanntlich sehen lassen:

Warum Mambo No 5 bis heute „ein Knaller“ ist

Doch was macht Mambo No. 5 (A little bit of …) zum Dauerbrenner? Eine Antwort auf diese Frage gab das renommierte US-Magazin Vanity Fair zum 20. Jubiläum von Mambo No. 5 und bescheinigte dem Song eine Qualität und Anziehungskraft, die bis heute lebendig sind:

„Auch nach zwei Dekaden ist ,Mambo No. 5´ immer noch ein Knaller“, schrieb Vanity Fair-Autor Steven Perlberg. Zitat: „Mambo No. 5“ is still a banger. The song is a well-earned karaoke staple, a wedding dance floor energizer, arguably the most notable innovation on how to count to five since the Abakus.”

Recherche und Interview:

Elisa Hoth